Demenz

Demenz- das wichtigste über die Krankheit

Was Bedeutet Demenz?
Demenz ist ein Oberbegriff für Krankheiten die zum Verlust geistiger Fähigkeiten führt. Erkrankte haben Probleme mit dem Denken, Erinnerungen, Orientation und Verknüpfung verschiedener Begriffe oder Meinungen. Eine Demenzkrankheit kann man während einer Konversation erkennen. Es werden Sätze gesprochen, welche keinen Sinn ergeben, oder es werden die „falschen Wörter“ gebraucht. Die vertraute Umgebung wird unerkennbar, deshalb werden Gegenstände an falschen Plätze aufgeräumt und völlig unangemessene Bekleidung gewählt. Stimmungs- und Verhaltensänderungen kommen sehr plötzlich und sind heftig, die Persönlichkeit ändert sich täglich. Die Erkrankten sind nicht mehr fähig alleine den Alltag zu überleben. Deshalb ist es nötig eine Betreuung von Demenzkranken zu Hause organisieren.

Demenzformen
Die drei bekanntesten Demenzformen sind Alzheimer-Demenz, Vaskuläre Demenz und Sekundäre Demenz. Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste Form der Demenz. Das ist eine eurodegenerative Demenz die wegen Störungen im Gehirn entsteht. Zur Behandlung wird Memanmin (ein Antidementina) benutzt der die Alltagskompetenz verbessert. Jeder Alzheimer ist eine Form der Demenz, aber nicht jede Demenz ist eine Form von Alzheimer. Bei der Vaskulären Demenz geht es um Durchblutungsstörungen welche zur Schlageinfallen führen können. Zur einer Sekundären Demenz können Stoffwechselstörungen, Schilddrüsenerkrankungen, Mangel an Vitamin B12, Alkoholismus, Hirnhautentzündungen und AIDS führen. In manchen Fällen kann man bei der Behandlung auch Gedächtnisstörungen zurückbilden. Bei Demenzkrankheiten ist die Betreuung von Demenzkranken zu Hause unterschiedlich, manche brauchen Hilfe für ein paar Tage die Woche, andere Rund um die Uhr.

Mit der Demenz leben
Die Diagnose, dass man unter Demenz leidet ist ein Schock für alle, die Patienten und die Familie. Sie alle glauben, dass das Ende eines selbständigen Lebens bedeutet. Dass muss aber nicht so sein, vielen Leuten fällt es leichter wenn sie nach der Diagnose auch merken, dass sie meistens nur Hilfe für wenige Tätigkeiten brauchen. Falls sich die Krankheit weiterentwickelt, das Waschen, Aufstehen und Essen ohne Hilfe nicht mehr möglich ist, ist es wichtig, dass die Familie den Respekt gegenüber Patienten nicht verliert. Sie sind immer noch Erwachsene den man ermöglichen sollte, so viel wie möglich selbständig zu bewältigen. Die Betreuung von Demenzkranken zu Hause ist nicht gleich das Ende des Lebens auf eigener Faust.